Projektumsetzungen Mensch und Tier 2016

WARUM machst du das – werde ich oft gefragt….

Meine Antwort ich durfte mein Leben lang in Frieden leben, keine Ängste – sehr gute soziale Absicherungen – JEDOCH keines von diesen Dingen habe ich oder Sie erschaffen oder mitgeholfen -ich und Sie durften / dürfen davon leben erschaffen und dafür hart gearbeitet haben unsere Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern und genau diese Personen sollen heute still in einer Ecke ihren Lebensabend fristen und die sogenannten Pflegeeinrichtungen haben nur die Kohle und Gewinne im Sinn……

Dagegen haben wir etwas – besonders ich – meine Mutter ist unter Lebensgefahr als 19 Jährige auf klapprigen Zügen nach dem Krieg in das Berliner Umfeld gefahren… um ein paar Kartoffelreste für die Familie nach Hause zu bringen … NUR – das will heute ( fast ) keiner mehr wissen …….

Darum bauen wir Lebens- und Liebeswerte „Zuhause“ Wohnungen Und geben Ihnen am Ende ihres Lebens etwas zurück vom Leben …… auf welches Sie teilweise in der Blüte ihres Lebens verzichten mussten.

Michael Müller im Januar 2019
Projektgründer Mensch und Tier 2016

Senioren Residenz(en)

Je nach Standortmöglichkeiten zwischen 40-60 Einheiten, 2 Zimmer ( ca 45/ 55 qm ), Küchenzeile, Dusche, Balkon oder Terrasse alles behindertengerecht und barrierefrei Ziel sollte sein 30- max. 50 % der Einheiten als Eigentumswohnung mit Abgeschlossenheitserklärungen zu vermarkten, Rest Mietwohnungen auf Basis der ortsüblichen qm Preise für Kaltmiete

Kann u.a. von jüngeren Personen als Alterssitz erworben werben und in der Zwischenzeit können die Eltern hier ihren Lebensabend verbringen.

Grundlagen sind aktuelle Einkünfte wie Rente, Pensionen eine evtl entstehende Differenz zum aufgerufenen Mietzins muss Individuell betrachtet werden

Pro Projekt gibt  es eine Musterwohnung für Interessenten Die jeweils von Freitag – Montag gemietet werden kann.

Unser Ziel

KEINE 2 KlassengesellschaftALLE sollen die Möglichkeit erhalten, ihren Lebensabend mit ihren soweit vorhandenen Tieren auf dem Seniorenstift bis zum Lebensende verbringen zu können.

Grundsätzlich soll die Seniorenresidenz ein Ort der Begegnung sein, im Austausch mit den Bürgern und Bürgerinnen des jeweiligen Ortes.

Kooperation mit Ärzten für Menschen und Tiere Banken ( Überweisungsterminal und Bargeldautomat) Beratungsraum u.a.  für Testamenterstellung, Rentenbescheide Prüfen lassen, Patientenverfügungen prüfen Raum  für mobilen Friseur

Outsourcing Dienstleistung Cateringservices

Abrechnung möglichst über digitales Abrechnungssystem mit

Morgens- Mittags-Abendbuffet:

    • Morgens:
      Brot Brötchen Wurst- und Käseaufschnitt evtl Rühreier
    • Mittags:
      Vorspeise Suppe

      Hauptspeise aus 3 Angeboten wählbar
    • Abends:
      Wie Frühstück mit Salatbar

***

Allgemein soll auch der Zugang für interessierte  Bürger/innen möglich sein.

Insbesondere auch im Sommer mit Biergarten

  • Pro Standort min 20 Personen – 40 Personen
  • Appartementzimmer
  • Doppelzimmer   /  Einzelzimmer
  • Für Angehörige evtl Personal
  • Oder bei Kurveranstaltungen für Teilnehmer

Mein persönlichster Wunsch …..

  • Ausgestattet mit modernster Technik im medialen Bereich
  • Als auch mit der Technik der Raumteilung 
  • Ausgelegt für mindestens 200 Personen
  • Verwendung für sonntägliche Gottesdienste
  • Reiki, Yogakurse
  • Im Sommer für Konzerte
  • Im Winter für Kinoabende mit Heinz Rühmann, Hildegard Knef etc….

Ein ganz wesentlicher Bestandteil unseres Projektes.

Bisher müssen (meistens) die Tiere von Senioren Hund / Katze bei Umzug in ein alten / pflege/Seniorenheim  in ein Tierheim abgegeben

werden –

und mal ehrlich –

Für alte Tiere interessiert sich kaum jemand …

Somit ist es für die Zweibeiner und den Vierbeiner eine sehr unschöne Situation, da meistens ein Tier das letzte GEMEINSAME für ältere Menschen ist

Wenn sogar Höfe aus Altersgründen oder gesundheitlichen Gründen aufgegeben werden müssen, ist es meistens noch dramatischer, da Pferde, Kühe Schafe Hühner Ziegen etc noch im Bestand sind …

Dieser Punkt ist UNSER USP - Einzigartige Vorteile…

Soweit Flächen vorhanden sind, können und sollen die Tiere mitgebracht werden – was für eine schöne Situation für Mensch und Tiere.

Die älteren Menschen können sich dann auf dem Seniorenstift weiter um ihre geliebten Tiere kümmern – soweit sie dazu noch in der körperlichen Verfassung sind.

Bestandsschutz bis zum Lebensende !

Auch wenn der Besitzer vor seinen Tieren sterben sollte, bleiben die Tiere bis zum Lebensende auf dem Hof.

Tierkrematorium / Tierfriedhof !

Soweit es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, wird individuell entschieden, ob dieses umsetzbar ist.

Dieses gilt auch für eine gemeinsame Grabstelle Tier / Mensch.

Im Stile der 70/80er Jahre mit Jukebox, Flipperautomaten,  selbstgebackenen Kuchen / Braten von den Senioren ( unter fachkundiger Aufsicht).

Anbau Obst und Gemüse für Retrocafe   und Hofladen.

Je nach Platz und Möglichkeit zum Verkauf von selbst hergestellten Produkten

( Beschäftigung Spaß und Freude für die Senioren )

Der deutsche imkerverband hat uns zugesagt, aus Überzeugung und Begeisterung für und über unser projekt, für jeden Standort zehn Bienenstöcke unter fachkundiger Anleitung für die eigene Imkerei zur Verfügung zu stellen.

Hier sind wir in Gesprächen mit der NABU, die uns nach aktuellen Stand für jeden Projektstandort eine Streuobstwiese bis zu 30.000.- Euro zur Verfügung stellen wird.

Patenschaft Greenpeace

Besteht seit oktober 2018

Bewegungsbad ​

Jeder Projetstandort wird ein Bewegungsbad mit entsprechenden Vorschriften für Senioren haben, bei Bedarf auch am Wochenende für Besucher (Angehörige z.B.  Enkel)  geöffnet.

Pferdebetreuung ( vor Ort / Mobil )

Beispiel Meinersen / Ahnsen hier haben wir 38 Pferdeboxen Für Einstellpferde, Pferde der Senioren oder auch Pferde, deren Besitzer auf Kurzurlaub oder Geschäftsreisen sind.

Schaffung von 30 – 50 Arbeitsplätzen

Stärkung der Infrastruktur wie Kindergarten, Schulen, Ausbildungsplätze. Die Familien sollen vor Ort bleiben, die Familiengerechte Arbeitszeiten sind für Mütter mit Kinder. 

Stärkung der Arbeitnehmer 50+

Generationsübergreifende Unterstützung

Fordern und fördern von Senioren u.a. durch Betreuung von Kindern und Jugendlichen, gegenseitiges lernen.

 Dadurch können Familien entlastet werden, Partner haben wieder Zeit füreinander, können für sich eine Auszeit geniessen durch Besuch von Wellnesseinheiten , ein WellnessWochenende.

 Sozial schwächere Familien werden finanziell entlastet, z.B.  zwei Wochen Urlaub, eine Woche wird nach vorhandenen Möglichkeiten bezahlt, eine Woche wird aktiv auf dem Hof mitgearbeitet.

 Speziell auch für Alleinerziehende. Und Kinder aus Grossstädten, Gesundheit soll gestärkt werden und gezeigt werden, dass die Milch nicht lila ist und die Eier nicht von den Supermärkten hergestellt werden, back tot he Nature.

Hospiz

Auf Anregung grösserer Verbände ( Caritas /  DRK ) wird es ein separates Gebäude geben, damit die Senioren auf dem letzten Weg in ihrer Umgebung bleiben können und ggfs Abschied nehmen können von ihren geliebten Tieren.

Fazit
Dann haben wir ALLES richtig gemacht ……..

BKHW

 Grundsätzlich werden wir an allen Projektstandorten von öffentlichen Netzen unabhängig sein und mit Blockheizkraftwerken arbeiten. Idealerweise auch mit eigenen Brunnen, soweit es die jeweiligen Grundstücke zulassen.

Termin Werbemassnahmen 22.Januar 2019 Borgmeier Media Group

 Frau Peterwerth als stellvertr. Geschäftsführerin der Borgmeier Media Group hat mit uns über das Netzwerk Xing Kontakt aufgenommen, da auch Sie von unserem Projekt begeistert ist und es gerne mit der Borgmeier Media Group vermarkten möchte.

 Die Vermarktung soll digital, jedoch auch über Print und Fernsehen erfolgen, die Borgmeier Media Group arbeite erfolgreich mit den Fernsehsendern RTL, SAT 1  und PRO 7 zusammen.

 Desweiteren werden Kontakte zu potentiellen Investoren hergestellt.

 Alle weiteren Infos erfolgen nach dem 22.01.2019

Vorhandene interessierte Standorte

In einer konstituierenden Sitzung vom 24 Oktober 2018 mit dem Bürgermeister, Herr Spanuth, Gemeindedirektor  Herr Dietrich, Herr Kluge (Bauamt), Herr Schmitt (Projektplaner), Frau Cantore (Immobilienfachwirtin) und Herr Müller (Projektgründer) wurde mit 100& Zustimmung der Umsetzung des Projektes auf dem Grundstück des Lichthofes in Meinersen / Ahnsen beschlossen.

Ile Förderprogramm

 Ansprechpartnerin:

  • Frau Mechlinski vom Regionalmanagement Landkreis Gifhorn / Hannover.

 Dorferneuerungsprogramm 2019

  • Ingenieurbüro Schwerte ( Braunschweig ) – Hr. Bolze.

Alt Herrenhaus 1774    Sanierung Denkmalschutz haben bereits erfolgreiche Gespräche mit der zuständigen Dame vom Denkmalschutz am 24.Oktober 2018 stattgefunden.

Grundsätzlich stimmt der Landkreis Gifhorn dem Projekt zu (Mail vom 17.12.2018 ).

  • Herr Kluge  ( Bauamt Samtgemeinde Mienersen) – Frau Haufe – (LK Gifhorn)
    Aufforderung zur Erstellung des Bauantrages .

Termin mit dem Architekturbüro 2 k in Meinersen. Inhaber Herr Thomas Schulz  am 27.12.2018. In gut 2 ½ Stunden wurden alle wesentlichen Punkte besprochen, wesentliche Aufgabe wird die Restaurierung / Innenumbau des Herrenhauses sein (Denkmalschutz).

Ab Mitte Januar 2019   erfolgen weitere Absprachen.

Anmerkungen.

Der Lichthof hat zwei eigene Frischwasserbrunnen.

Geplant ist eine unabhängige Versorgung über ein Blockheizkraftwerk.

Und optional können noch ca 37.000 qm hinzu erworben werden, als Weide- und Anbaufläche, derzeit ist das Areal noch im Besitz von der Familie Bahlsen, nach Anfrage wurde hier Verkaufsbereitschaft signalisiert.

 Geplant ist eine Unternehmensübergabe. Der bisherige Inhaber Herr Zemitsch ist von dem Projektgedanken und Ideen sehr begeistert und hatten angeboten, die nächsten drei – fünf Jahre mit uns das Projekt auf dem Grund und Boden vom Mörkenhof zu installieren / umzusetzen.

 Dann möchte sich Herr Zemitsch komplett aus dem operativen Geschäft auf seinen Altersruhesitz zurückziehen.

 Besichtigung und persönliches Kennenlernen ist für Anfang März 2019 Avisiert worden.

Herr Carsten Lücken hat hier ein sehr interessantes Anwesen und hat Bereist Vorgespräche mit Bauamt und Bürgermeister in Beverstedt als auch In Cuxhaven geführt – wir sind aufgefordert, hier eine ausführliche Projektbeschreibung incl Bauvoranfrage einzureichen.

Das aktuellste Angebot, Innenbereich, zwei unbebaute Grundstücke Insgesamt 18.000 qm weitere Infos folgen im Januar / Februar 2019.

 Mit Herrn Laufenberg sind wir schon länger im Gespräch. Es handelt sich um insgesamt 101.000 qm mit mehreren Bebaubaren Flächen und Bestandshallen.

 Besichtigung ist für März 2019  avisiert.

Frau Malakan hat uns im November 2018 auf Empfehlung eines Maklerkollegen– Herrn Viehlitz – kontaktiert.

Sie hat in Detmold / Bielefeld ein Objekt, wofür das Bauamt Bereits die Zusage erteilt hat, bis zu 80 Seniorenwohnungen im herkömmlichen Stil bauen zu können.

Dann hat Frau Malakan von unserem Projekt gehört, mit der Stadt gesprochen, die gerne einen Termin zur Besprechung haben möchten.

Im Dezember rief mich Frau Malakan an, sie hätte nicht weit entfernt Noch eine weitere interessante Immobilie für uns, nur noch grösser und schöner …. 

Eine erste Besichtigung und Gespräche mit der Stadt sind für Februar 2019 geplant.

Extertal Goldbeck ehemaliger Resthof  ca 10 ha. sieht interessant aus – Gespräche müssen erst aufgenommen werden. 

Finanzierungs - Strategien

Im Vorfeld haben einige potentielle Investoren Interesse bekundet, sich an unserem sozialen, innovativen und zukunftsorientierten Projekt mit einer Summe X zu beteiligen.

Nachdem nur der Bauantrag für Gifhorn gestellt werden soll, kann und muss die Gründung dieses Pools voran gebracht werde. Hierzu wird dann ein Notar benötigt, um sämtliche Investsummen sauber zu beurkunden.

Dieser Pool ist daher so dringend, da wie oben ausgeführt, wir mehrere Standorte gleichzeitig haben werden und auf den Standorten mit den auszuführenden Arbeiten flexibel bleiben müssen.

Eine „normale“  Bankfinanzierung ist für diesen Zweck Aufgrund der fehlenden Flexibilität eher ungeeignet.

 Dir Grundidee ist eine Kooperation / Aufbau eines Netzwerkes mit Maklern, wie es bereits langsam am entstehen ist.

 Ältere Menschen, die Ihren Hof / Besitz aus Alters- oder Krankheitsgründen Verkaufen müssen bekommen als Alternative unser Projekt vorgestellt.

 Meistens haben ältere Menschen, welche ein ganzes Leben einen Hof hatten noch ältere Tiere. Gemeinsam mit ihren Tieren können diese älteren Menschen dann auf einen unserer Seniorenstifte ihren Lebensabend verbringen.   Mit dem Erlös ihres bisherigen Hofes können sie sich entweder eine Eigentumswohnung auf unsern Seniorenstift erwerben, den evtl Überschuss in Genossenschaftsanteile anlegen. Dann haben diese älteren Menschen noch ein monatliches Taschengeld (Rendite) und können per Notarvertrag ihre Genossenschaftsanteile weiter vererben.

 Bisherige Eigentümer bleiben auf dem Grundstück.

Hier gibt es drei Varianten:

  • Erste Variante – siehe Genossenschaft;
  • Zweite Variante – Verpachtung des Grundstückes an unser Projekt;
  • Dritte Variante  – Grundstück wird an unser Projekt mit einer etwas kleineren Fläche verkauft, auf der getrennten Fläche kann sich der bisherige Eigentümer ein neues Eigenheim bauen und dort dann den Lebensabend in seiner gewohnten Umgebung verbringen (siehe aktuelles Beispiel Pilotprojekt Meinersen / Ahnsen ).

Michael Müller im Januar 2019
Projektgründer Mensch und Tier 2016

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